Geschenkpapier
Eine deutsche Kleinstadt Ende November. Der P! hat Geburtstag. Das Geschenk war ja heute Mittag schnell besorg. Es geht also ans Einpacken. Grosszügig verzichtete der T! auf den Einkauf von neuem Geschenkpapier, von der letzten Einweihungs/ Geburtstagsparty sollte ja noch etwas übrig sein.
Ja, da fing das erste Problem an: wo ist das Zeug. Sicher memoriert war noch, dass das gute Weihnachtsgeschenkpapier (was anderes gab es nicht im Supermarkt Ende Oktober) ewig und drei Tage im Flur auf dem Gerümpelschrank lag und ich es dann endlich mal weg geräumt habe, weil es immer im Weg war. Soweit so gut. Nur wo ist es jetzt. Das fiel mir ums verrecken nicht ein.
Also suchen. Alibert im Klo - nö, auf dem Kleiderschrank - negativ, unterm Bett - mach das Licht aus du Dämmel sonst knallts!, im Gerümpelschrank? - Ja, sauber auf DIN A6 gefaltet.
Hm, ich dachte, dass das noch mehr ist. Damit kann ich ja nichtmal einen Hamster einpacken. Egal, da muss man halt kreativ sein.
Das kam bei rum:
Da kann der P! dann seine Butterbrote reintun, wenn er Buchstaben in der Uni -Biblothek sortieren geht. Und ein kleiner Bourbon ist ja auch noch drinne.
Ich freu mich auf heute abend.
Gestern abend war ich mit dem Jo in Bonn. Da ist jetzt schon der Weihnachtsmarkt aufgebaut, etwas früh. Ist ja noch ein Monat bis Heilig Abend. Ich kann jetzt schon nicht mehr die neue Saison abwarten. Meinetwegen könnte es schon wieder Mai sein, nein der 3.6. ich will im Zürichsee rulen. In Buschütten im Mai werde ich an den Zwischenzeiten festmachen, ob ich die Dollar für die mögliche Quali in Florida mitnehme.
Zurück zum Leben. Nachdem wir im Bla erstmal den Kickertisch hatten und Welle und Welle von Forderungen dank Jos hartem Sturm und meiner steinernden Abwehr abprallten (ich hab mein Lebtag nie so gut gespielt und Jo auch), sagte das Tacho, das es Zeit für den letzten Zug ist. Der brachte uns auch direkt ins Horn, wo nix ging. Ein Spiel gegen die lokalen Platzhirsche brachte uns auch wieder auf den Boden der Kickertatsachen zurück.
Und dann fuhr der Phil uns Hehm.
Rätselhinweis:
Kemal hiess der Staatsgründer mit Vornamen und er gründete 1924
Ja, da fing das erste Problem an: wo ist das Zeug. Sicher memoriert war noch, dass das gute Weihnachtsgeschenkpapier (was anderes gab es nicht im Supermarkt Ende Oktober) ewig und drei Tage im Flur auf dem Gerümpelschrank lag und ich es dann endlich mal weg geräumt habe, weil es immer im Weg war. Soweit so gut. Nur wo ist es jetzt. Das fiel mir ums verrecken nicht ein.
Also suchen. Alibert im Klo - nö, auf dem Kleiderschrank - negativ, unterm Bett - mach das Licht aus du Dämmel sonst knallts!, im Gerümpelschrank? - Ja, sauber auf DIN A6 gefaltet.
Hm, ich dachte, dass das noch mehr ist. Damit kann ich ja nichtmal einen Hamster einpacken. Egal, da muss man halt kreativ sein.
Das kam bei rum:
Da kann der P! dann seine Butterbrote reintun, wenn er Buchstaben in der Uni -Biblothek sortieren geht. Und ein kleiner Bourbon ist ja auch noch drinne.Ich freu mich auf heute abend.
Gestern abend war ich mit dem Jo in Bonn. Da ist jetzt schon der Weihnachtsmarkt aufgebaut, etwas früh. Ist ja noch ein Monat bis Heilig Abend. Ich kann jetzt schon nicht mehr die neue Saison abwarten. Meinetwegen könnte es schon wieder Mai sein, nein der 3.6. ich will im Zürichsee rulen. In Buschütten im Mai werde ich an den Zwischenzeiten festmachen, ob ich die Dollar für die mögliche Quali in Florida mitnehme.
Zurück zum Leben. Nachdem wir im Bla erstmal den Kickertisch hatten und Welle und Welle von Forderungen dank Jos hartem Sturm und meiner steinernden Abwehr abprallten (ich hab mein Lebtag nie so gut gespielt und Jo auch), sagte das Tacho, das es Zeit für den letzten Zug ist. Der brachte uns auch direkt ins Horn, wo nix ging. Ein Spiel gegen die lokalen Platzhirsche brachte uns auch wieder auf den Boden der Kickertatsachen zurück.
Und dann fuhr der Phil uns Hehm.
Rätselhinweis:
Kemal hiess der Staatsgründer mit Vornamen und er gründete 1924


