Was gibts so neues
nicht viel. in der letzten Woche gabs eigentlich nichts bewegendes. Das lag daran, dass ich hauptsächlich Nachts geschafft habe.
Das fing mit 2 fiesen um-4-Uhr-früh-aufstehen N8schichten an. Am ersten Morgen war ich noch vom Wochenende übel im Arsch. Als ich rüber gefahren bin, haben die anderen gerade erst in Bonn aufgehört zu saufen.
Der Tag war ziemlich hart. Ich hab mich aber nett mit einer Verkäuferin vom Duty-Free-Shop unterhalten, die sogar hier aus dem rheinbacher Gebiet kommt und ein Jahr jünger ist. Sie ist dann leider nur von ihrer Chefin angemeckert worden, weil sie die ganze Zeit mit mir geschwätzt hat und nix geschafft. Ich werd mal zusehen, dass ich mich da öfters einteilen lasse.
Sonst wars langweillig, der Tag drauf war wie der vorherige, nur war ich nicht im Arsch, sondern nur müde.
Mittwoch war dann einer meiner geliebten Aus- und Fortbildungstage. Diesmal in Sankt Augustin, ich komm ganz gut rum - fällt mir gerade auf. Da wurde sich am Vormittag (nach ausgiebigem Frühstück) erstmal ausführlich darum gestritten, warum manche Leute schon um X Uhr 35 gehen können, damit sie ihren Zug noch kriegen und alle anderen erst um X Uhr 40, weils sonst mit den Stunden nicht hinhaut......blablalba. Da merkt man erst, wie gut es uns geht, dass man solche Probleme stundenlang hitzig diskutiert. Wohlstandsgesellschaft.
In einer Pause wollte ein Kollege aus meiner Fahrgemeinschaft kurz was aus meinem Auto holen und es direkt umparken. Der kam dann zurück und meinte, dass mein Karren nicht anspringt. Da dachte ich mir oh weh oh weh, das Elend geht schon wieder los. Und hab mir dann da nen Kopf drüber gemacht. In der nächsten Pause hab ich überprüft und es ging wieder. Blöd, wenn manche Leute nicht wissen, wie eine Wegfahrsperre funzt.
Nachmittags
Wurde noch etwas gesportelt. Coopertest mit 3070m. Allerdings ohne Aufwärmen, mit frischem Mittagessen im Bauch und ständigem Vorbeilaufen und schlängeln an Wohlstandsbäuchen.
Abends war ich dann noch mit den Kollegas in Köln essen und saufen. War richtig lustig. Auf dem Rückweg wurds dann richtig assi. Mit Bierbüchse an der S-Bahn und am Kölner Hbf rumgehangen. Naja, ich war dann Donnerstag tot und ab Freitag gingen recht ereignislose Nachtschichten los.
Markant war eine Oma aus Sachsen, die mir gerne etwas erzählen wollte, nur leider hatte sie so einen Akzent, dass ich kein Wort verstanden habe und immer nur nett geächelt hab und "Ja,ja" usw. gesagt hab.
Weniger lustig war die Frau, die beim Aussteigen aus dem Flugzeug zusammengebrochen ist und ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Da hab ich mit der 5-jährigen Tochter dann die Koffer vom Band geholt und sie dann zum, an der Ankunft auf seine Familie wartenden, Papa gebracht. Ich hoff mal das war nix ernstes.
Den Tag drauf haben wir einen Typen aufgefischt, der 3 mal schwarz gefahren ist und hartnäckig nicht zahlen wollte. Der konnte dann zwischen 3000 Euro zahlen oder 65 Tagen Knast wählen. Er hat dann wenn gefunden, der ihm die Kohle gibt, aber der war schon geschockt als er auf einmal komplett gefilzt in der Zelle sass.
Das wars auch schon.
Sonst war ich viel radeln und wenig schwimmen. Dafür gabs heute die Quittung. In den nächsten zwei Wochen gehts jeden 2. Tag ins Bad, sonst wird das nix in Buschhütten.
Ist ja doch wieder eine ganze Menge geworden. so ereignislos wars dann doch nicht. ich habs halt wegen dem blöden Schichtdienst nicht geschafft irgendwie eine Struktur reinzu bekommen und dachte auch, ich hätte mehr Zeit mit einigen Leuten was zu unternehmen.
Das fing mit 2 fiesen um-4-Uhr-früh-aufstehen N8schichten an. Am ersten Morgen war ich noch vom Wochenende übel im Arsch. Als ich rüber gefahren bin, haben die anderen gerade erst in Bonn aufgehört zu saufen.
Der Tag war ziemlich hart. Ich hab mich aber nett mit einer Verkäuferin vom Duty-Free-Shop unterhalten, die sogar hier aus dem rheinbacher Gebiet kommt und ein Jahr jünger ist. Sie ist dann leider nur von ihrer Chefin angemeckert worden, weil sie die ganze Zeit mit mir geschwätzt hat und nix geschafft. Ich werd mal zusehen, dass ich mich da öfters einteilen lasse.
Sonst wars langweillig, der Tag drauf war wie der vorherige, nur war ich nicht im Arsch, sondern nur müde.
Mittwoch war dann einer meiner geliebten Aus- und Fortbildungstage. Diesmal in Sankt Augustin, ich komm ganz gut rum - fällt mir gerade auf. Da wurde sich am Vormittag (nach ausgiebigem Frühstück) erstmal ausführlich darum gestritten, warum manche Leute schon um X Uhr 35 gehen können, damit sie ihren Zug noch kriegen und alle anderen erst um X Uhr 40, weils sonst mit den Stunden nicht hinhaut......blablalba. Da merkt man erst, wie gut es uns geht, dass man solche Probleme stundenlang hitzig diskutiert. Wohlstandsgesellschaft.
In einer Pause wollte ein Kollege aus meiner Fahrgemeinschaft kurz was aus meinem Auto holen und es direkt umparken. Der kam dann zurück und meinte, dass mein Karren nicht anspringt. Da dachte ich mir oh weh oh weh, das Elend geht schon wieder los. Und hab mir dann da nen Kopf drüber gemacht. In der nächsten Pause hab ich überprüft und es ging wieder. Blöd, wenn manche Leute nicht wissen, wie eine Wegfahrsperre funzt.
Nachmittags
Wurde noch etwas gesportelt. Coopertest mit 3070m. Allerdings ohne Aufwärmen, mit frischem Mittagessen im Bauch und ständigem Vorbeilaufen und schlängeln an Wohlstandsbäuchen.
Abends war ich dann noch mit den Kollegas in Köln essen und saufen. War richtig lustig. Auf dem Rückweg wurds dann richtig assi. Mit Bierbüchse an der S-Bahn und am Kölner Hbf rumgehangen. Naja, ich war dann Donnerstag tot und ab Freitag gingen recht ereignislose Nachtschichten los.
Markant war eine Oma aus Sachsen, die mir gerne etwas erzählen wollte, nur leider hatte sie so einen Akzent, dass ich kein Wort verstanden habe und immer nur nett geächelt hab und "Ja,ja" usw. gesagt hab.
Weniger lustig war die Frau, die beim Aussteigen aus dem Flugzeug zusammengebrochen ist und ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Da hab ich mit der 5-jährigen Tochter dann die Koffer vom Band geholt und sie dann zum, an der Ankunft auf seine Familie wartenden, Papa gebracht. Ich hoff mal das war nix ernstes.
Den Tag drauf haben wir einen Typen aufgefischt, der 3 mal schwarz gefahren ist und hartnäckig nicht zahlen wollte. Der konnte dann zwischen 3000 Euro zahlen oder 65 Tagen Knast wählen. Er hat dann wenn gefunden, der ihm die Kohle gibt, aber der war schon geschockt als er auf einmal komplett gefilzt in der Zelle sass.
Das wars auch schon.
Sonst war ich viel radeln und wenig schwimmen. Dafür gabs heute die Quittung. In den nächsten zwei Wochen gehts jeden 2. Tag ins Bad, sonst wird das nix in Buschhütten.
Ist ja doch wieder eine ganze Menge geworden. so ereignislos wars dann doch nicht. ich habs halt wegen dem blöden Schichtdienst nicht geschafft irgendwie eine Struktur reinzu bekommen und dachte auch, ich hätte mehr Zeit mit einigen Leuten was zu unternehmen.



